4 Aug 2021 • 1 min

Amazon sagt dem Müll, der durch massenhafte Retouren & Restposten entsteht, den Kampf an

Kassandra Busse
Marketing Managerin
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Wer als Händler auf Amazon aktiv ist, wird das Problem kennen: Man verschickt Ware, die von einem Kunden bestellt wurde, dieser sendet die Ware jedoch wieder zurück. Ein anderer Fall: Ein Onlinehändler lagert seine Ware bei Amazon, verkauft jedoch nicht alles. Die Frage, die sich jetzt automatisch stellt: Was nun?

Quelle: Unsplash.com/CHUTTERSNAP/Symbolbild

Leider passiert es häufig, dass diese Waren auf dem Müll landen oder vernichtet werden. Das bedeutet nicht nur einen Verlust bzw Kosten für den Onlinehändler, sondern ist auch eine zusätzliche Belastung für die Umwelt. Das will Amazon nun ändern.

Wie die Wirtschaftswoche berichtet, plant Amazon dafür zu sorgen, dass Retouren und unverkaufte Waren, die sonst nur in Lagern verstauben oder auf dem Müll landen würden, leichter weiterverkauft werden können. Händler, die das FBA Programm von Amazon nutzen, können das Angebot bereits wahrnehmen, um ihren Restbestand an spezialisierte Restpostenhändler über Amazon zu verkaufen. So erleidet man zumindest keinen Totalverlust, sondern kann noch zwischen 30 und 60 Prozent des ursprünglichen Produktpreises erhalten.

Amazon selber verkauft Retouren oder leicht beschädigte Ware bereits zu vergünstigten Preisen über das Amazon Warehouse. Laut des Berichtes der Wirtschaftswoche soll dies ab 2022 auch für selbstständige Onlinehändler möglich sein, die über Amazon verkaufen.

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